Von Lhasa zum Mount Everest und zurück

So liebe follower, es hat etwas gedauert, aber es gibt zwar überall wifi aber die qualität ...

Also nach dem Potalapalstbesuch gings am nächsten morgen auf nach Shingaze, die grösste tibetische Stadt. Unterwegs querten wir den Brahmaputra der in der Nähe des "Heiligen Bergs mount Kalash entspringt..

Am nächsten Tag folgte eine ziemlich anstregende Fahrt zum Mount Everest Base Camp. Es gab eine Umleitung, 80 km mehr über Schotterpiste. Landschaftlich war alles vertreten, versalzene Feuchtgebiete, Seen und Dünenlandschaft. Unglaublich und das in Höhen von jenseits der 4000m . Das Wetter gab sich durchwachsen von Regen bis Sonnenschein. Bei der Ankunft, nach ich weiss nicht wievielen Kontrollen, war der Everest noch bedeckt, aber die Wolken verzogen sich pünktlich zum Sonnenuntergang. Unglaublich, denn 5 Tage lang sah man gar nichts.

"wenn Engel reisen...?"

Ein buddhistisches Kloster in dem die drei unterschiedlichen buddhistischen Richtungen, die Gelbkappen- Rotkappen- und Schwarzkappenmönche und Nonnen zusammen leben und arbeiten. Hat mir sehr gefallen.

Dann unsere Übernachtungsstelle. Ein grosses Zelt mit Kanonenofen und Platz für 6 Personen. Bewirtung first class: fried rice with vegetables and a lhasa beer. Wow!

Am nächsten morgen sind  einige vo  uns zu Fuss bis zum Originalcamp, d.h. Expeditionsausgangspunkt, gelaufen. 1,5km und 100 m. Höhenunterschied. Ziemlich heftig. Ich hab den Bus vorgezogen, denn ohne Frühstück solch eine Aufgabe - das schafft der alte Mann nicht mehr!

Ausblick auf den Berg der Berge noch besser als am Abend. Alles klar und offen in der Morgensonne.

Der .....brocken kam aber danach: wieder diese Schotterpiste. Nach langer Fahrt zurück inShingaze.

Am nächsten Morgen gings dann zurück nach Lhasa aber nicht über die schnelle Strasse sondern über die szenisch beste Möglichkeit.

Unser erster Besuch galt dem KlosterPekor Chode. Hier leben die Gelbkappen, Rotkappen jnd Schwarzkappenmönche, das sind unterschiedliche buddh. Strömungen zusammen. 

Hat mir sehr imponiert.

Weiter gings an den Lake......, 36 km lang und sehr beeindruckend. Dann zum Kharolagletscher. Hochinteressant wie stark in 6000 m. Höhe der Rückgang zu beobachten ist. Hier gabs dann auch unser Gruppenphoto!

Zurück in Lhasa gab es dann noch einen gemeinsamen Ausklang, und am Samstagmorgen um 13 Uhr fuhr dann der Zug nach Lanzhou, wo ich heute, Sonntag, um 15 Uhr angekommen bin.

Hier steht noch ein Geschenk von Kaiser Wilhelm rum: eine Stahlnietenbrücke über den Gelben Fluss, heute Fussgängerbrücke !